Mit dem Jahr 1962 lässt sich ein erneuter Wandel in der Malweise ablesen. Der Fokus liegt nun auf den Strukturen des Raumes. Der wellenförmige Verlauf der Fließbilder entwickelt sich zu einem diagonal agierenden Liniengeflecht, das durch die punktuellen Farbspritzer energetisch aufgeladen wird. Die Farbpalette wird reduziert, die Kontraste Linien klarer. Bernd Rosenheim versteht auch diese Bilder als „geistige Räume“.








