Nach der Arbeit an den Kirchenfenstern in Dietzenbach erlitt Rosenheim eine Rückenverletzung, die ihn ein Jahr lähmte. Arbeiten konnte er nur im Kopf: Er imaginierte Bilder in Schwarz und Weiß, die mit der Genesung als Tuschezeichnungen Gestalt annahmen. Aus ihnen wurden die Meditations- und Vibrationsbilder: minutiöse kurze Striche, die von einem Bildzentrum ausgehen oder darauf zulaufen und aus tiefster Dunkelheit schrittweise zum Licht führen.
1962 Ohne Titel (3/62)
WVZ 0698 · 1962 · Tusche auf Papier
1965 Stella noctis
WVZ 2986 · 1965 · Tempera auf Karton · 50 × 64,8 cm · verso sig., dat., bez.: Rosenheim, 65, Stella noctis
1966 Weißes Relief II
WVZ 0547 · 1966 · Öl auf Leinwand, reliefiert · 72 × 60 cm · u. r. sig., dat., verso o. r. sig., dat.: Rosenheim, 66
1966 Schwarze Fontäne
WVZ 0548 · 1966 · Öl auf Leinwand, reliefiert · 75 × 50 × 1,7 cm · verso o. sig., dat., bez.: Rosenheim, 66, Schwarze Fontäne
1968 Ohne Titel (X1/68)
WVZ 0313 · 1968 · Kunstharzfarbe auf Leinwand (Vorhangstoff) · 75,5 × 50 cm (Hoch- und Querformat) · Rahmen o. r. dat., sig.: 1.10.68, Rosenheim
1968 Ohne Titel (X3/68, weiße Pyramide)
WVZ 0557 · 1968 · Kunstharzfarbe, Silberbronze auf Holz, reliefiert · 66,5 × 44,5 × 8,5 cm · verso o. sig., dat.: B. Rosenheim, 5.68
1969 Ohne Titel (X1/69)
WVZ 0315 · 1969 · Kunstharzfarbe auf Leinwand (Vorhangstoff) · 75,5 × 50 cm (Hoch- und Querformat) · verso Rahmen, o. m. sig., dat.: B. Rosenheim, 22.1.69
1970 Ohne Titel (1/70)
WVZ 0316 · 1965–1970 · Tempera auf Karton · 64,8 × 50 cm · verso Rahmen, o. m. sig., dat.: B. Rosenheim, 65–70, 8.12.70







